Dozent*innen und Supervisor*innen

Supervisor*innen und Dozent*innen

Alle Dozent*innen und Supervisor*innen verfügen auf ihrem Lehrgebiet über sowohl wissenschaftliche als auch umfassende praktische Erfahrungen. Die Ausbildungsinhalte orientieren sich an den neuesten evidenzbasierten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Praxis. Alle Lehrangebote werden sowohl von Dozent*innen als auch von den Teilnehmenden hinsichtlich ihrer inhaltlichen und didaktischen Ausführung und Qualität hin regelmäßig evaluiert.

Werner Bogatzki arbeitet seit 1986 in seiner psychotherapeutischen Praxis mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und ist seit 1999 als approbierter Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut und als Psychologischer Psychotherapeut zugelassen. Er studierte Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, Literatur, Psychologie und Philosophie an den Universitäten Stuttgart, Trier und Tübingen. Sein Diplom in Psychologie erhielt er 1979 von der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. Prägende Studienreisen führten ihn an die erste verhaltenstherapeutische Modellstation der psychiatrischen Universitätsklinik Wien und nach Palo Alto (USA/Kalifornien) zu Paul Watzlawick.

Nach seinen Ausbildungen und Studien hat Werner Bogatzki, zurück an der Universität Tübingen, am Institut für pädagogische Psychologie eine Beratungsstelle im Überschneidungsfeld klinischer und pädagogischer Fragestellungen aufgebaut. Hier ging es primär um Beratung und Therapie von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im gesamten erzieherischen Umfeld in Theorie und Praxis.Er ist Mitglied in therapeutischen und berufsständischen Vereinigungen und kooperiert mit verschiedenen verhaltenstherapeutisch orientierten Instituten im Rahmen der Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeuten und zum Psychologischen Psychotherapeuten.

Arbeitsschwerpunkte: Traumatherapie, EMDR, kreative MedienMein persönlicher Arbeitsstil ist geprägt von einem (teilweise recht schwarzen;)) Humor, den ich für überlebensnotwendig halte. Die Arbeit mit Traumapatient*innen ist erfüllend, bereichernd und, in Kombination mit EMDR, oft überraschend und kurzweilig. Dabei schätze ich an EMDR sehr, dass die Methode sowohl den Pat. als auch den Therapeuten aufgrund des prozessorientierten Ansatzes „schont“ und mit wenig Worten viel ermöglicht.

(...)

Ich bin Diplom Psychologin (seit 2010) und psychologische Psychotherapeutin (VT, seit 2019) und arbeite seit 2012 in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Tübingen. Dort war ich als Therapeutin in der Tagesklinik für Kinder tätig, habe anschließend die Ambulanz geleitet und leite nun – nach meiner Elternzeit – die Forschungsgruppe Internetnutzungsstörungen. Meine Promotion habe ich 2016 in der klinischen Psychologie abgeschlossen. Dabei habe ich unter anderem ein Onlinetraining für Eltern von kleinen Kindern mit Schlafproblemen entwickelt und evaluiert. Meine klinischen Schwerpunkte sind aktuell Internetnutzungsstörungen, beispielsweise die Computerspielstörung oder die Soziale-Netzwerk-Nutzungsstörung. Außerdem beschäftige ich mich aus Leidenschaft mit dem Thema Kommunikation und Gesprächsführung.

Dr. rer. medic.; Dipl. Heilpäd.; Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT)

Seit 2018 stellvertretende Ambulanzleitung der KiJu-Hochschulpsychotherapieambulanz der Universität zu Köln und Lehrkraft für besondere Aufgaben. Seit 2019 Dozententätigkeit an verschiedenen Ausbildungsinstituten für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Seit 2020 Supervisorin am Ausbildungsinstitut AKIP der Uniklinik Köln. Schwerpunkte: Autismus-Spektrum-Störungen, Soziale Ängste, Störungen des Sozialverhaltens und Traumatherapie.

Ausbildung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie und Familientherapie, danach als Oberärztin in der Schweiz und seit 1999 in eigener Praxis tätig. Ausbildung in kognitiver VT am Beck-Institute in Philadelphia mit Abschluss der Supervisionsweiterbildung.

Psychologische Psychotherapeutin
In eigener verhaltenstherapeutischer Praxis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
gemeinschaftlich mit Frau Dr. Kuhlmann und Frau Dr. Töpperwein in Stuttgart
(http://www.praxis-drkuhlmann.de),
Supervisorin für Kinder und Erwachsene; Dozentin mit 2 Seminaren
„Persönlichkeitsstörungen“ und „Gesprächsführung und Methodengewinnung“ im Kinderund Jugendbereich
Fachkunde in Verhaltenstherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Grundausbildung in systemischer Familientherapie.

Dr. Marco Daniel Gulewitsch ist Psychologischer Psychotherapeut (VT) und bereits seit Gründung der TAKT als Dozent dabei. Er ist leitender Psychotherapeut in der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz an der Uni Tübingen, die auch Lehrpraxis der TAKT ist. Ausbildungskandidat*innen können sich an ihn für Supervision (Jugendliche) und Einzelselbsterfahrung wenden.

Weiterbildung zum psychologischen Psychotherapeuten an der TAVT und Promotion zu Belastungen von Anhehörigen und Angehörigenintervention von Menschen mit psychotischen Störungen.
Studientherapeut und Erstellung von Therapiemanualen im Bereich der Psychotherapie bei Psychosen.
Supervisor, Selbsterfahrungsleiter und Seminarleiter in verschiedenen VT-Weiterbildungsinstituten und im Dachverband Deutschsprachiger Psychose Psychotherapeuten (DDPP)

Dipl.Päd, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis. Ausbildung in Verhaltenstherapie, personenzentrierter Psychotherapie (GwG), Psychodynamisch imaginativer Traumatherapie (PITT), Sandspieltherapie (ISST), spezieller Traumapsychotherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT), hypnotherapeutischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (MEG), EMDR (EMDRIA), Somatic Experiencing (Peter Levine). Supervisorin, Selbsterfahrungsleiterin und Dozentin an verschiedenen Ausbildungsinstituten, Fortbildungsangebote zu verschiedenen therapeutischen Schwerpunkten. Langjährige Berufserfahrung in der Lehre, in der stationären, ambulanten und teilstationären Jugendhilfe sowie in der freiberuflichen psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Veröffentlichung: Spieltherapie. Das geleitete individuelle Spiel in der Verhaltenstherapie. Beltz 2016

Karsten Hollmann ist als Dipl.-Psychologe und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut an der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Tübingen tätig. Dort leitet er die beiden Ambulanzen für Telepsychotherapie und für Zwangsstörungen. Im Rahmen der Forschung widmet er sich schwerpunktmäßig der Frage, wie telemedizinische Ansätze die Versorgung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen erleichtern und verbessern können.

Studium der Psychologie und Sonderpädagogik an der Universität Tübingen, der University of Washington (Seattle, USA) und der Humboldt-Universität zu Berlin. Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin am Aus- und Weiterbildungsinstitut für Verhaltenstherapie und angewandte Psychologie (AWIP) am Universitätsklinikum Ulm sowie an der Tübinger Akademie für Verhaltenstherapie (TAVT). Approbation als Psychologische Psychotherapeutin mit den Zusatzqualifikationen Kinder- und Jugendlichen- sowie Gruppenpsychotherapie. Niedergelassen in eigener Praxis in Fellbach (Rems-Murr-Kreis) Besondere Schwerpunkte: Behandlung von Traumafolgestörungen, Abhängigkeitserkrankungen sowie Psychotherapie in englischer Sprache.

Aktuell bin ich Chefarzt der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie in Kirchheim der Medius Kliniken gGmbH. Langjährig habe ich zuvor in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Würzburg als Oberarzt die Psychotherapiestation, die klinische Suchtmedizin, die Ambulanz und den Konsiliar-Liaisondienst geleitet. Weitere Stationen meines beruflichen Werdeganges waren die Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychosomatik Freiburg, das Isar-Amper-Klinikum München, das Neurologische Krankenhaus München und das Centrum für Integrative Psychotherapie (CIP) München. Ich habe den Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Als Verhaltenstherapiesupervisor und Verhaltenstherapeut bin ich anerkannt von der Landesärztekammer. Meine Habilitation erfolgte zum Thema Persönlichkeit und Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörungen.

Psychologischer Psychotherapeut, Studium der Psychologie in Würzburg, leitender Psychologe an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Würzburg, aktueller Forschungsschwerpunkt: Interventions- und Versorgungsforschung bei ADHS, aktueller klinischer Schwerpunkt: stationäre Versorgung (Psychotherapiestationen, Spezialklinik für Mehrfachbehinderte), Dozententätigkeit in Vergangenheit zur Psychotherapie verschiedener Störungsbilder, z.B. ADHS, Zwangsstörungen, somatoforme und dissoziative Störungen, am TAKT zu lernpsychologischen Grundlagen der VT.

Psychologische Psychotherapeutin (VT), wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Diagnostik des Instituts für Psychologie der Technischen Universität Braunschweig. Angestellte Psychotherapeutin und stellvertretende Leitung des Kompetenzzentrums für Psychotherapie, Coaching und angewandte Psychologie in Wolfsburg.
Trainerin und Ausbilderin für das Kommunikations- und Problemlösetraining „Ein Partnerschaftliches Lernprogramm EPL“ für Paare. Forschungsschwerpunkte: Prävention und Behandlung von Partnerschaftsproblemen, Prävention von psychischen Störungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Psychotraumatologin
Erziehungswissenschaften (M.A.), LMU München
International Health (M.A.), Yale University Medical School, USA
Klinische Psychologie (Dr.rer.nat), Universität Konstanz
Langjährige Mitarbeit bei verschiedenen UN Organisationen, u.a. UNIFEM, UNICEF, WHO, UNAIDS
Mitbegründerin und klinische Mitarbeiterin von vivo international, www.vivo.org
Seit 25 Jahren im Einsatz in Kriegs- und Krisengebieten zur wissenschaftlich-begleiteten Dissemination der Narrativen Expositionstherapie NET
Leitender Ausschuss und Dozentin an der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung (AfWW) der Universität Konstanz, https://afww.uni-konstanz.de/
Mitbegründerin, Co-Leitung, Ausbilderin im NET Institute (NET The Institute), www.net-institute.org
Ausbildung in klienten-zentrierter Gesprächspsychotherapie, Gestalpädagogik, Interpersoneller Psychotherapie (IPT)

Diplomstudium der Psychologie in Tübingen und Cordoba (Argentinien) von 2008 bis zum Anschluss 2014.

Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten (kognitiven Verhaltenstherapie) an der Tübinger Akademie für Verhaltenstherapie.

Hier wurde ich im Oktober 2018 mit zusätzlicher Fachkunde der Kinder- und Jugendpsychotherapie sowie der Gruppenpsychotherapie approbiert.

Neben meiner psychotherapeutischen Arbeit (u.a. wissenschaftlicher Mitarbeiter und psychotherapeutische Tätigkeit an der psychotherapeutischen Hochschulambulanz der Universität Tübingen von 2015-2020; Praktika in den psychiatrischen Kliniken Berlin Wannsee, psychiatrischen Universitätsklinikum Tübingen) bin ich im Forschungsbereich der Depressionsfrüherkennung- und prävention im Kindes- und Jugendalter tätig. Zu diesem Thema promovierte ich im Jahr 2017.

Seit 2019 arbeite ich in eigener Praxis in Stuttgart-Mitte. Daneben bin ich verschiedenen Bereichen in der Lehre und Therapieausbildung (bisher u.a. an den universitären Ausbildungsinstituten der Universitäten Tübingen, Heidelberg, Dresden, Dohuk (Nordirak) sowie am CG Jung Institut, Stuttgart) tätig. Inhaltliche Schwerpunkte u.a.: Einführung in klinische Psychologie; Fallkonzeption; Beziehungsaufbau und Therapieplanung; kognitive Methoden; Depression, Bindungsstörung; (Generalisierte) Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen.

Seit 2019 gestalten und leiten Prof. Hautzinger und ich das Curriculum der Psychotherapieausbildung am Institute for Psychotherapy and Psychotraumatology, in Dohuk, Nordirak.

Ich bin Ute Knüfer, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltens- und Psychodramatherapeutin. In eigener Praxis arbeite ich seit 1995 in Freiburg. Hier am Institut biete ich Selbsterfahrung an.

Dipl. Psych Rebecca Mauch: Studium der Psychologie in Konstanz, Valencia und Freiburg. Danach Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am SZVT Stuttgart. Berufliche Stationen: Psychologischer Fachdienst in der Jugendhilfe, Therapeutin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Stuttgart (Kinderstation), Therapeutin an der psychotherapeutischen Hochschulambulanz der Universität Tübingen, Erstellung von Sorgerechtsgutachten. Seit 2017 Mitarbeiterin und Dozentin an der TAKT, seit 2021 Ambulanzleitung der TAKT Ambulanz.

Mein Psychologie-Studium habe ich an der Universität Saarbrücken abgeschlossen, die VT-Ausbildung an der Universität Mainz unter Leitung von Prof. Hautzinger.
Ich bin Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin und seit 30 Jahren in eigener Praxis (Bingen a.Rh.) tätig, mit einem vollen Kassensitz (KV). Hauptsächlich arbeite ich mit Kindern, Jugendlichen und vermehrt auch mit jüngeren Erwachsenen. Mein Spezialgebiet ist die Arbeit mit sehr jungen (Vorschul-)Kindern mit einer ADHS-Diagnose, für die ich einen Therapiebaustein entwickelt habe (meine Dissertation dazu bei Prof. Hautzinger sollte in diesem Jahr endlich fertig werden); vornehmlich sind aber alle anderen Störungsbilder bei mir in der Praxis vertreten.

Dr. Patrick Pössel hat von 1992-1995 in Gießen studiert.
Nach seinem Studium hat er in Frankfurt am Main in einer Gruppenpraxis gearbeitet und im Jahr 1999 an der Universität in Tübingen promoviert.
Zwischen 1999 und 2002 hat Dr. Pössel seine VT Ausbildung für Erwachsene und Kinder und Jugendliche an der TAVT absolviert.
Gleichzeitig war er erst Postdoktorand und dann Akademischer Assistent in der Abteilung für Klinische und Entwicklungspsychologie an der Universität in Tübingen. Seit 2005 lebt und arbeitet Dr. Pössel in den USA.
Neben seiner akademischen Arbeit ist er Direktor des Cardinal Success Program’s, des Systems von Forschungs- und Ausbildungsambulanzen der University of Louisville in der ein multi-professionelles Team von Student*innen (z.B., Art Therapy, Counseling Psychology, Community Mental Health Counseling, Mental Health Nursing) Psychotherapie und psychologische Evaluationen für unterversicherte und nicht versicherte Erwachsene, Kinder und Jugendliche anbietet. Eine der forschungs- und therapeutischen Schwerpunkte von Dr. Pössel ist die Prävention (z. B. die Entwicklung und Evaluation von LARS & LISA)
und Behandlung von Depressionen in Kindern und Jugendlichen.

Ich habe Psychologie in Freiburg studiert und 2009 meine Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am SZVT in Stuttgart abgeschlossen. Seit 2009 arbeite ich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitäts-Klinikum Tübingen, seit 2015 bin ich leitende Psychologin der Tagesklinik für Jugendliche (Standort Reutlingen). Weiterbildungen habe ich unter anderem zu Schematherapie und DBT-A; zudem habe ich an mehreren Tagungen der MEG Rottweil teilgenommen.

Psychologische Psychotherapeutin (VT);
Supervisorin für PP (ZPP Heidelberg), Dozentin, Selbsterfahrungsleiterin;
Tätig in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Leonberg (zfp Nordschwarzwald);

Selbständig tätig in der Praxisgemeinschaft für Psychotherapie in Rutesheim
Weiterbildungs- und Interessenschwerpunkte: DBT, Schematherapie, Achtsamkeit, ACT, klinische Hypnose (MEG)

Ich bin Diplom Psychologin (seit 1998).
Von 1998-2007 war ich in eigener Psychologischer Praxis (Psychologische Praxis für Lern-
und Sozialtraining PLUS.) selbstständig tätig.
Seit 2008 bin ich in der Schulpsychologie und arbeite als Schulpsychologin an der Schulpsy-
chologischen Beratungsstelle in Tübingen.
Zu meinen Tätigkeitsfeldern gehören u.a.:

  • die Beratung aller im Schulsystem befindlichen Personen
  • die Diagnostik bei Lern-, Leistungs- und Verhaltensschwierigkeiten
  • die Ausbildung von Beratungslehrkräften in Themen der Diagnostik, Gesprächsführung und schulrelevanten Einzelthemen
  • die Fortbildung von Beratungslehrkräften und Lehrkräften
  • das Konfliktmanagement
  • das Krisenmanagement
  • die Supervision unterschiedlicher Gruppen

Studium der Psychologie und Anglistik in Wien mit anschließender Promotion im Bereich Forschungsmethoden zum Thema grafischer Darstellung meta-analytischer Ergebnisse und Prozesse sowie zu molekulargenetischen Grundlagen suizidalen Verhaltens. Danach Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin für Erwachsene in der Luisenklinik Bad Dürrheim und der TAVT in Tübingen. Erwerb der Fachkunde zur Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen an der TAVT. Anne Schild ist niedergelassen in eigener Praxis in Hechingen und behandelt Erwachsene und Jugendliche.

Approbation als Psychologischer Psychotherapeut: Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen

Aus- und Weiterbildungen: Ausbildung in Verhaltenstherapie (TAVT), Weiterbildung in klinischer Hypnose und hypnosystemischen Konzepten f. d. Arbeit m. Kindern und Jugendlichen (MEG), Weiterbildung in Teilearbeit nach A. Aichinger, theaterpädagogisch-schauspielerische Grundausbildung (AdK Ulm)

Dr. Nina Spröber-Kolb, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (VT), Supervisorin (Ausbildung am vfkv in München), Weiterbildung in Schematherapie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Tätig in eigener Praxis in Neu-Ulm und am Schematherapeutischen Institut Ulm (IST-Ulm). Darüber Hinaus lehre ich an verschiedenen Weiterbildungsinstituten, Themenauswahl: Verhaltenstherapeutische Methoden/ Fallkonzeption; Interventionen bei (Cyber-)mobbing, Depressionen, ADHS. Autorin verschiedener Fachbücher zum Thema ADHS, Mobbing, sexueller Missbrauch/ Gefährdungssituationen von Kindern und Jugendlichen, Depressionen, psychologische Grundlagen.Es sind Einzel- und Gruppensupervisionen möglich, auch Online.

Lehrstuhlinhaberin für Klinische Psychologie und Psychotherapie (Universität Tübingen) und Leiterin der psychotherapeutische Hochschul- und Lehrambulanz für psychische Störungen des Kindes-Jugend- und Erwachsenenalters. Ihre Forschungs- und Behandlungsschwerpunkte liegen im Bereich der Essstörungen.

Ausbildung
Studium der Psychologie an der Universität Tübingen, Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (VT) an der TAVT (Tübingen)

Schwerpunkte
Affektive Störungen (Depression, Bipolare Störung)
CBASP
Beziehungsgestaltung
ZRM-Trainerin

Tätigkeit
2003 – heute Klinikum Christophsbad Göppingen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
bis 2007 Psychotherapeutin in Ausbildung
2007 – 2014 Psychologische Psychotherapeutin
2014 – heute Leitende Psychotherapeutin
2019– heute Ausbildungsleitung C-AP VT im Klinikum Christophsbad

Zusatzqualifikationen

Kinder- und Jugendpsychotherapie, IFA-Gruppenleiterin, Supervisorenausbildung, Ausbildung in Hypnotherapie, CBASP und Schematherapie

Ich bin Dipl. Sozialpädagogin, habe meine Systemische Therapieausbildung am IF-Weinheim und meine Systemische Kinder- und Jugendlichen Therapieausbildung am HSI Heidelberg absolviert, außerdem bin ich zertifizierte Sandspieltherapeutin (DGST und ISST).
Von 1996 bis 2003 war ich Regionalleiterin beim Allgemeinen Sozialen Dienst der Abteilung Jugend des Landkreises Tübingen und seit 2003 leite ich die Jugend- und Familienberatungsstelle, seit 2016 das Jugend- und Familienberatungszentrum des Landkreises Tübingen. In der Beratung arbeiten wir an den Schnittstellen von Jugendhilfe, Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Schule, Kindertagesbetreuung und Familie.

Ich bin Dipl. Sozialpädagogin, habe meine Systemische Therapieausbildung am IF-Weinheim und meine Systemische Kinder- und Jugendlichen Therapieausbildung am HSI Heidelberg absolviert, außerdem bin ich zertifizierte Sandspieltherapeutin (DGST und ISST).
Von 1996 bis 2003 war ich Regionalleiterin beim Allgemeinen Sozialen Dienst der Abteilung Jugend des Landkreises Tübingen und seit 2003 leite ich die Jugend- und Familienberatungsstelle, seit 2016 das Jugend- und Familienberatungszentrum des Landkreises Tübingen. In der Beratung arbeiten wir an den Schnittstellen von Jugendhilfe, Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Schule, Kindertagesbetreuung und Familie.

Dr. phil. Lars O. White, Leiter der Forschungsgruppe an der Universität Leipzig, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters, Leiter PI/ Verbundkoordinator) des BMBF geförderten AMIS Projekts, Psychologe und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut i.A. (TP),